Über 85 Jahre individuelles Bauen
Köster-Historie
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1938
Gründung
Heinrich Köster ist studierter Wasserbauer. In einer Zweizimmerwohnung in Osnabrück gründet der 31-Jährige am 1. April 1938 das „Heinrich Köster Ingenieurbüro und Tiefbauunternehmen“.
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1940
Erste Aufträge
Das junge Unternehmen beginnt mit Entwürfen für Behörden und ersten Entwässerungsarbeiten im Emsland. Bald sind 50 Arbeiter und ein Ingenieurstudent beschäftigt.
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1946
Neubeginn
Während des Krieges ruht das Unternehmen. Nach seiner Gefangenschaft nimmt Heinrich Köster 1946 die Arbeit wieder auf. Um Personal und Geräte sicher unterzubringen, werden Baracken errichtet.
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1951
Erster Bagger
Ein blauer Weserhütte W6 mit 50 PS ist der erste Bagger eines schnell wachsenden Maschinenparks.
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1954
Ortswechsel
Mit 150 Mitarbeitern bezieht das wachsende Unternehmen einen neuen Bauhof in Osnabrück. Es folgt die erste DVGW-Zulassung für den Bau von Wasserleitungen.
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1963
Feste feiern
Betriebsfeier anlässlich des 25-jährigen Jubiläums mit bereits mehr als 200 Mitarbeitenden.
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1965
Eine Zäsur
Nach dem plötzlichen Tod von Heinrich Köster übernehmen Helmut Hille sowie die Söhne Dieter und Gert Köster das Unternehmen, das inzwischen im nordwestdeutschen Raum etabliert ist.
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1971
Maschinenboom
1971 bezieht Köster einen neuen Bauhof in Osnabrück und baut den modernen Maschinenpark kontinuierlich weiter aus. Das Unternehmen zählt bereits 300 Mitarbeitende und muss sich gleichzeitig an die Folgen der wirtschaftlichen Rezession anpassen.
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1974
Am Puls der Zeit
Mit der Einführung der EDV verbessert sich fortan die Transparenz der Geschäfte. Gleichzeitig wird ein erstes Fortbildungssystem geschaffen.
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1975
Mit Visionen in die Zukunft
Dieter Köster tritt als Geschäftsführer ein und stellt das Unternehmen zukunftsorientiert auf. Unrentable Bereiche wie Flurbereinigung und Wegebau werden eingestellt, andere gezielt ausgebaut.
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1984
Hoch- und Tiefbau
Köster erweitert mit der Übernahme der Hochbaufirma Becker aus Melle sein Leistungsspektrum. Die neue Ausrichtung wird am Markt positiv aufgenommen, der Umsatz steigt und die Unternehmensgruppe wächst auf rund 500 Mitarbeitende.
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1991
Auf Expansionskurs
Der Ausbau von Kundennähe und Komplettleistungen bestimmt die neunziger Jahre. Ab 1991 firmieren alle Firmenübernahmen gemeinsam unter Köster Bau AG & Co. Durch anhaltendes Wachstum und weitere Übernahmen expandiert die Unternehmensfamilie.
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1998
Sichere Bauprozesse
Mit dem Köster-Masterplan führt das Unternehmen ein umfassendes Instrument für professionelles Projektmanagement ein und sichert seinen Kunden eine hohe Zufriedenheit in der Baurealisierung.
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2000
Ins neue Jahrtausend
Köster übernimmt das traditionsreiche Stuttgarter Bauunternehmen Baresel. Beide Unternehmen operieren zunächst eigenständig auf dem Markt.
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2002
Neuer Hauptsitz, neuer Auftritt
Der Unternehmenssitz wird nach Osnabrück-Sutthausen verlagert. Das Unternehmen dokumentiert seine vielfältigen Leistungen durch einen neuen Namen und ein neues Logo: Aus Köster Bau wird Köster.
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2007
Deutschlandweit aktiv
Köster baut das Netz seiner Niederlassungen weiter aus. Das Unternehmen hat nun 1.000 Beschäftigte.
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2010
Optimierte Bauprozesse
Ab 2010 verzahnt Köster seine Projektsteuerungsinstrumente im Köster-Prozess-System (KPS), um die anspruchsvollen Bauaufgaben für seine Kunden weiter zu optimieren.
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2018
Frischer Anstrich
Für den Hochbau vereint: Baresel wird mit Köster unter einer neuen, gemeinsamen Marke verschmolzen.
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2019
Dritte Generation
Mit Nils Köster übernimmt nach dem Gründer Heinrich Köster und dessen Sohn Dieter Köster die dritte Generation die Unternehmensleitung.
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2023
Starker Arbeitgeber
Mit der Einführung einer Arbeitgebermarke gelingt es, neue Mitarbeitende zu gewinnen und die vorhandenen 2.000 stärker zu binden. Ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung seiner Leistungsfähigkeit und als Basis für weiteres Wachstum.
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2024
Zukunft braucht Herkunft
Köster schaut stolz auf über 85 Jahre stetiges Wachstum zurück und setzt als führendes Familienunternehmen seinen Erfolgskurs mit Zuversicht fort. Ein Blick auf die Geschichte zeigt, worauf sich der Erfolg gründet und wie dieser auch in Zukunft weiter ausgebaut werden kann.




















